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Campus der HS Schmalkalden

3D-Animation im Studium

2. Aug 2017

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Gepostet von Felix in Forschung, Studium0 Kommentare

Hallo liebe Studierenden und Studieninteressierten,

zur Zeit arbeite ich wieder aktiv an einem 3D-Projekt für mein Studium. Da solche Projekte auch für Euch als mögliche zukünftige Studenten an der HS Schmalkalden ein Thema werden, werde ich diesen Blog nutzen um Euch einen groben Überblick über den Ablauf einer solchen Gruppenarbeit zu geben.

Zunächst einmal steht vor jedem Projekt natürlich die Aufgabenstellung. Diese ist meistens eher grob gehalten, so dass es für uns als Studenten genug kreativen Freiraum gibt. So lautete in diesem Projekt das Thema: „3D-Modellierung und -Animation eines drückbaren Gegenstandes“. Darunter können sich einige von Euch vielleicht nicht gleich etwas vorstellen, allerdings ist die Rede von einem Gegenstand, der Knöpfe, Schalter oder ähnliches beinhaltet. Dies hat den Grund, dass in 3D-Animation natürlich auch Bewegung ins Spiel kommt. Im Gegensatz zu 3D-Modellierung, in der nur mit hochauflösenden Bildern als Endabgabematerial gearbeitet wird, soll am Ende der 3D-Animation ein kleiner Film entstehen, der sowohl die Funktion der Knöpfe bzw. Schalter, als auch den Aufbau des Gegenstandes zeigen soll.

Nachdem die Aufgabenstellung also geklärt war, war es für uns (meinen Team-Partner und mich) an der Reihe ein geeignetes Objekt zu finden. Wir wollten hierbei nicht zu sehr in die futuristische Richtung abschweifen, da wir beide der Meinung waren, dass es spannender wäre einem alten Objekt neuen Glanz zu verleihen. Nach ein wenig Recherche im Internet war es dann endlich geboren:

DAS GLOCKENWECKER-PROJEKT

DAS GLOCKENWECKER-PROJEKT

Aufgrund der simplen Formen und des dennoch ansprechenden Designs, erschien uns dieser Wecker, den mein Projektpartner sich erst vor kurzem neue gekauft hatte, als perfekte Projektgrundlage.

Und so haben wir vor zwei Wochen damit begonnen den Wecker auseinander zu schrauben um uns mit seinem Aufbau vertraut zu machen. Wieso wir es so genau nehmen? Wir haben uns im Laufe der ersten Projektbesprechung dazu entschieden, den Wecker in einer Animation zusammensetzen zu lassen. Das heißt es werden alle Einzelteile aus verschiedenen Richtungen geflogen kommen und sich innerhalb von 20 Sekunden zum Wecker zusammensetzen. Dementsprechend hat es etwas länger gedauert, bis wir anfangen konnten den ersten Schritt im 3D-Programm zu machen.

Dennoch sind wir zur Zeit gut im Rennen. Die groben Formen des Weckers stehen bereits und bis zum Abgabetermin (Ende September) haben wir immer noch genug Zeit. Natürlich werdet Ihr das Endergebnis zu sehen bekommen, sobald wir so weit sind!

Bis dahin und bleibt frisch,

Euer Felix

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